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Institut für Kartographie und Geoinformatik der Leibniz Universität Hannover - Startseite Kontakt Sitemap Erweiterte Suche to English version
 
Collage: Aufgabenfelder Institut für Kartographie und Geoinformatik

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Aktuelles

Besuchertag – Vermessung der Burgenstelle In den Dahlen

Ausschnitt aus der Karte von Georg Otto Carl von Estorff aus dem Jahre 1846

Das Institut für Kartographie und Geoinformatik der Leibniz Universität Hannover führt alljährlich in Abstimmung mit dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege das Praxisprojekt Topographie durch, bei dem Studierende der Fachrichtung Geodäsie und Geoinformatik eine topographische Geländeaufnahme durchführen. Während der Übung werden von einer historischen Burgenanlage ein digitales Geländemodell und ein Höhenlinienplan erstellt. 

In diesem Jahr wurde zusammen mit der Stadt- und Kreisarchäologie Uelzen eine bisher undokumentierte Burgenstelle in der Flur In den Dahlen ausgewählt. Die Anlage fand erst vor einigen Jahren ihre Eintragung in die Datenbank des Landesamtes, nachdem ein geschichtsinteressierter Bürger diese in einer Karte von 1846 von Georg Otto Carl von Estorff entdeckte. Im Gelände findet sich ein flaches Plateau umgeben von Wasser und Wällen. In der Nähe sind außerdem Wegespuren und ein Grabhügel bekannt. 

Am Mittwoch, den 23. Juli 2014 wollen wir Interessierten die Möglichkeit geben, einen Einblick in die Vermessungs- und Kartierarbeiten zu nehmen. Wir laden Sie dazu recht herzlich um 10:00 Uhr in unser Feldbüro im Raum D105 in der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Suderburg (Herbert-Meyer-Straße 7, 29556 Suderburg) ein.

Zeitplan:
10:00 - 11:00 Begrüßung und Einführung, Besichtigung der bis dahin vorliegenden Ergebnisse
11:00 - 12:00 Besichtigung der Vermessungsarbeiten im Gelände


Bestes HESS Paper des Jahres 2013

Das aus Ergebnissen des Projekts RainCars entstandene und im Journal "Hydrology and Earth System Sciences (HESS)" veröffentlichte Paper "Rabiei, E., Haberlandt, U., Sester, M., Fitzner, D.: Rainfall estimation using moving cars as rain gauges - laboratory experiments" (paper link) wurde als bestes HESS Paper des Jahres 2013 ausgezeichnet. Es beschreibt den RainCars Regensimulator und liefert erste Ergebnisse der Laborexperimente zur Bestimmung der Messfunktionen der Autos.

Gestalte Du die Roboter der Zukunft


1. Preis für beste Masterarbeit an M.Sc. Dennis Hücker

Dennis Hücker präsentiert sein AR-System.

Die Kommission 3D-Stadtmodelle der Deutschen Gesellschaft für Kartographie (DGfK) und der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung (DGPF) haben einen Wettbewerb ausgeschrieben hat, um drei junge Absolventen für Ihre besonderen Leistungen zu belohnen. Den 1. Preis vergab die Kommission an Herr M.Sc. Dennis Hücker. Er hat in seiner Masterarbeit die Bedeutung der Augmented Reality für den praktischen Einsatz in der Archäologie deutlich herausgearbeitet und verständlich präsentiert. Herr Hücker hat seine Arbeit am Institut für Kartographie und Geoinformatik angefertigt, betreut von M.Sc. Daniel Eggert und Prof. Volker Paelke vom Geomatic Institut in Barcelona.


Von links nach rechts: Georg Gartner, Dennis Hücker, Ekkehard Matthias (Leiter der Kommission), Yasmin Dadas (3. Preis), Manfred Weisensee

Prof. Dr. rer. nat Georg Gartner, Präsident der ICA, würdigte die Arbeiten der Wettbewerbssieger und überreichte die Sieger-Urkunden im Rahmen der International Cartographic Conference in Dresden. Er betonte, wie wichtig es sei, jungen Menschen die Chance zu geben, an Veranstaltungen wie dieser teilzunehmen, Kontakte zu knüpfen und Informationen auszutauschen. Prof. Dr.-Ing. Manfred Weisensee, Präsident der DGfK, beglückwünschte die Gewinner und hob hervor, wie sehr er sich freue, dass die Kommission 3D-Stadtmodelle der DGfK und DGPF diesen Wettbewerb ausgeschrieben hat, um junge Absolventen für Ihre besonderen Leistungen zu belohnen. 

Alle drei Gewinner bekamen einen Geldbetrag, der es ihnen ermöglichte, die International Cartographic Conference in Dresden zu besuchen und sich so fachlich weiterzubilden.


Frau M.Sc. Corinna Harmening gewinnt den Karl-Kraus-Nachwuchsförderpreis 2014

Die Aufgabenstellung der Masterarbeit von Frau M. Sc. Harmening zum Thema „Raum-zeitliche Segmentierung von natürlichen Objekten in stark verdeckten Szenen“ entsprang einem gemeinsamen Projekt des Instituts für Kartographie und Geoinformatik (ikg) mit dem Institut für Gartenbauliche Produktionssysteme (IGPS) der Leibniz Universität Hannover. Dabei geht es um die Phänotypisierung von Pflanzen, wofür eine Digitalisierung der Pflanzengeometrie, vor allem der Blätter, erforderlich ist. Für diesen Schritt hat das IGPS wiederholt Gewächshausgurken angezüchtet, welche mit einem prototypischen Laserscanning-System des ikg erfasst wurden.

Frau M. Sc. Harmening hat die Laserscans in Bestandteile segmentiert, welche die einzelnen Blätter der Pflanze repräsentieren. Dies ist, aufgrund des relativ hohen Messrauschens des Systems, sowie der vielen Selbstverdeckungen in derartigen Szenen, ein höchst komplexes Unterfangen. Überdies hat sie die raum-zeitliche Segmentierung untersucht, bei der die segmentierten Organe der Pflanze über verschiedene Messkampagnen hinweg zugeordnet werden. Für die Lösung dieser Aufgaben setzte Frau M. Sc. Harmening ein breites Spektrum an nichttrivialen Verfahren ein, u. a. eine RANSAC basierte Normalenbestimmung, eine graphbasierte Segmentierung in 3D, ein Regionen Merging auf der Basis von Hypothesentests, sowie eine raum-zeitliche Segmentierung auf der Basis eines dynamic time warping Algorithmus. Sie hat sämtliche Verfahren implementiert und dabei eine sehr gute Gesamtlösung erzielt, deren Leistungsfähigkeit sie anhand mehrerer Datensätze aufzeigt und sowohl qualitativ als auch quantitativ angemessen diskutiert.

Die Masterarbeit wurde betreut von Prof. Brenner und Dr. Paffenholz.

Der Karl Kraus-Nachwuchsförderpreis ist ein Preis zur Förderung des wissenschaftlich-technischen Nachwuchses auf den Gebieten der Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation und ihrer Nachbarbereiche. Der Preis gedenkt Prof. Dr. Karl Kraus, einem der herausragenden Lehrmeister und Lehrbuchatoren auf diesem Gebiet. Seit dem Jahr 2007 wird der Preis gemeinsam von der DGPF mit der Schweizerischen Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung (SGPF) und der Österreichischen Gesellschaft für Vermessung und Geoinformation (OVG) verliehen. Mit dem Preis werden herausragende Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten gewürdigt.


Call for Participation: The ISPRS Tracking and Imaging Challenge 2014

The ISPRS Tracking and Imaging Challenge 2014, TIC'14, is aiming at stimulating research and creativity between communities such as image processing, spatial computing, and GIScience. TIC'14 is requiring that two types of data are linked in innovative ways, namely trajectory data as it is captured for example from mobile positioning sensors, smart cards, or e-tags, and image data as it is captured for example from tourist photos on Flickr, smartphones, CCTV, or car mounted cameras. You may even think of wearable computing. TIC'14 is on purpose broad and open to allow for unorthodox and novel applications and methods.

For all the details please visit the TIC'14 website at
http://www2.isprs.org/commissions/comm2/wg8/tic.html

 

Looking forward to your ideas,

 

Your ISPRS Organizers

Stephan Winter (Melbourne), Monika Sester (Hannover) and Alper Yilmaz (Ohio State)

Doktorandenstellen im Graduiertenkolleg "SocialCars"

Im Rahmen des DFG-geförderten Graduiertenkollegs SocialCars sind 12 Doktorandenstellen zu besetzen, zwei davon am ikg. 

Des weiteren ist noch eine Stelle als PostDoc im Bereich Simulation zu besetzen, sowie die Stelle eines Koordinators. 

Nähere Informationen zum Graduiertenkolleg, zu den Stellen, sowie zu den Bewerbungsmodalitäten finden sich unter www.socialcars.org.

Preise für Masterarbeit

Gleich zwei Preise hat M.Sc. Alexander Schlichting anlässlich der Jahresversammlung der Förderergesellschaft Geodäsie und Geoinformatik erhalten: Zum einen erhielt er den renommierten Walter-Großmann-Preis für die beste Masterarbeit in Verbindung mit einem öffentlichkeitswirksamen Artikel. Das Thema der Arbeit lautete "Bewertung von inertialen Messsystemen mittels Laserscannern und bekannter Landmarken" und wurde von Prof. Claus Brenner und Prof. Steffen Schön betreut.

Der zugehörige Presseartikel findet sich hier: Presseartikel.pdf

Für seine Arbeit erhielt er weiterhin den Sonderpreis der Victor-Rizkallah-Stiftung anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Stiftung.

 

Abbildung 1: Alexander Schlichting erhält den Walter-Großmann-Preis von dem Vorsitzenden Dr. Cordt-Hinrich Jahn.
Abbildung 2: Prodekan der Fakultät Bauingenieurwesen und Geodäsie und gleichzeitig Vorsitzender der Victor-Rizkallah-Stiftung Prof. Ludger Lohaus überreicht den Sonderpreis der Stiftung.

(Fotos: Tanja Grönefeld)

Neues Graduiertenkolleg an der NTH – das ikg ist mit zwei Stellen beteiligt

Forschung für den Straßenverkehr der Zukunft: DFG bewilligt Graduiertenkolleg an der Niedersächsischen Technischen Hochschule

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet an der Niedersächsischen Technischen Hochschule (NTH) ein neues Graduiertenkolleg ein, das sich mit Fragen des Verkehrs der Zukunft befassen wird. Das Graduiertenkolleg "SocialCars - Kooperatives (de)zentrales Verkehrsmanagement" bietet Doktorandinnen und Doktoranden ein strukturiertes Forschungs- und Qualifizierungsprogramm, für das die DFG für zunächst 4,5 Jahre rund 4,16 Millionen Euro zur Verfügung stellt.

Die Forschung des Graduiertenkollegs SocialCars zielt auf die maßgebliche Verbesserung der Stadtverträglichkeit des zukünftigen Straßenverkehrs durch kooperative Ansätze, die eine Abstimmung des Verkehrsverhaltens der einzelnen Akteure hinsichtlich Verkehrssicherheit, Verkehrsfluss und Umweltbelastung herbeiführen. In dieser Kooperation werden die gesellschaftlichen Ziele und Vorgaben durch die Verkehrsplanung festgelegt und durch das dynamische Verkehrsmanagement an die Verkehrsteilnehmer vermittelt. Die Verkehrsteilnehmer handeln innerhalb des vom Verkehrsmanagement gesetzten Rahmens autark und nutzen den Spielraum, um selbstbestimmt ihre Mobilität zu optimieren. Die Forschung untersucht dabei das Zusammenwirken von zentraler (systemoptimaler) Steuerung sowie dezentralem (nutzeroptimalem) Handeln und umfasst die Entwicklung von dynamischen Modellen, in denen beide Sichten berücksichtigt werden.

Individuelle Spezialgebiete an der NTH ergänzen sich ideal

Die NTH bietet durch die Zusammenarbeit von Spezialisten der drei Universitätsstandorte Hannover, Braunschweig und Clausthal am Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) ideale Voraussetzungen für die interdisziplinäre Forschung, die für die Lösung der Forschungsfragen in SocialCars erforderlich ist. Dieses fachliche Spektrum in Verbindung mit der jeweiligen personellen Exzellenz ermöglicht vor Ort eine vielfältige interdisziplinäre Zusammenarbeit und dient als Basis für die Herausbildung exzellenter Forschung. Sprecher des neuen Graduiertenkollegs ist Prof. Dr.-Ing. Bernhard Friedrich vom Institut für Verkehr und Stadtbauwesen der TU Braunschweig, stellvertretender Sprecher Prof. Dr. Jörg Müller vom Institut für Informatik der TU Clausthal. Getragen wird das Graduiertenkolleg weiterhin von der Geoinformatikerin Prof. Dr.-Ing. Monika Sester und dem Kommunikationstechniker Prof. Dr.-Ing. Markus Fiedler, die beide an der Leibniz Universität Hannover forschen. Von der TU Braunschweig sind der Verkehrspsychologe Prof. Dr. Mark Vollrath und der Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Dirk Mattfeld beteiligt.

Exzellente Forschung in einem strukturierten Promotionsprogramm

Graduiertenkollegs bieten Doktorandinnen und Doktoranden in einem strukturierten Forschungs- und Qualifizierungsprogramm die Möglichkeit, innerhalb von drei Jahren zur Promotion zu gelangen. Wesentliches Element von Graduiertenkollegs ist ein übergreifendes Forschungsprogramm, das durch eine hohe wissenschaftliche Qualität, Originalität und möglichst auch Interdisziplinarität auf internationalem Niveau gekennzeichnet ist. Die Doktoranden erwartet neben ihrer eigentlichen Forschungsarbeit ein begleitendes Studienprogramm, das unmittelbar auf das Forschungsprogramm bezogen ist und innovative Lehr- und Betreuungselemente bietet, die über die üblicherweise im Promotionsstudium gebotenen Veranstaltungen (Doktorandenkolloquien) deutlich hinausgeht.

Finanziert werden durch das Graduiertenkolleg SocialCars in den kommenden viereinhalb Jahren insgesamt 24 Promotionsstellen zu je drei Jahren und durchgängig eine Postdoc-Stelle.

Call for Papers

ACM SIGSPATIAL Workshop CTS,
am 05.11.2013 in Orlando, Florida

CFP PDF | http://www.ctscience.org/

Praxisprojekt Topographie 2013

Vom 8. bis 19. Juli führte das ikg die Vermessung und Kartierung der Alten Schanze bei Oyle (Marklohe, Landkreis Nienburg/Weser) durch. Am Besuchertag wurden die Arbeiten Interessierten vorgestellt. Das regionale Internetfernsehen TV2020, als auch NDR 1 Niedersachsen berichteten ausführlich darüber.

 

Beiträge: TV2020 | NDR 1 Niedersachsen

 

NDR 1 Podcast:


Ringvorlesung "Navigation und Umweltrobotik"

Am Mittwoch den 10.07. wird Rahmen der Veranstaltung Herr Knopp von der Götting KG das Thema "Fahrerlose Transportsysteme - Automatisches Fahren im industriellen Umfeld" vorstellen.

 

Dies stellt dann gleichzeitig auch die letzte Gastvorlesung dieser Reihe dar.

Ringvorlesung "Navigation und Umweltrobotik"

Am Mittwoch den 03.07. wird Rahmen der Veranstaltung Herr Dr. Sasse von der Volkswagen AG das Thema "Automatisches Fahren- Zuverlässige Geoinformationen als Schlüsseltechnologie" vorstellen.

 

Am 10.07. wird dann Herr Knopp die letzte Gastvorlesung dieser Reihe halten.

AgA: Tagung 2013

Die 50. AgA-Tagung wird am 23. und 24. September 2013 beim Bundesamt für Kartographie und Geodäsie in Frankfurt am Main stattfinden.

 

Weitere Informationen unter: http://www.ikg.uni-hannover.de/aga/

Tag der offenen Tür

Um die Vielseitigkeit der Geodäsie und Geoinformatik einem breiten Publikum bekannt zu machen, findet am 15. Juni ein Tag der offen Tür statt. Neben zahlreichen Exponaten aus aktuellen Forschungsprojekten erfährt man an diesem Tag auch vieles Wissenswertes zum vielseitigen Studium, zu den positiven Berufsaussichten und natürlich auch zur Geschichte der Geodäsie.


Das ikg im Einsatz für den Küstenschutz

Das RIEGL VMX-250 am Strand von Hörnum/Sylt (Quelle: Milan Geoservice GmbH).

Im Rahmen des Forschungsprojekts "LEDA-K", welches vom Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg in Zusammenarbeit mit MILAN Geoservice GmbH durchgeführt wurde, kam das Mobile Mapping System RIEGL VMX-250 des Instituts für Kartographie und Geoinformatik zum Einsatz. Das Projekt untersucht den Einsatz von Mobilen Laserscanning Systemen (MLS) und ferngesteuerten Flächenfliegern (UAV- Unmanned Aerial Vehicle) für spezielle Anwendungen im Bereich des Küstenschutzes.

Die Datenerfassung erfolgte im November 2012 und im März 2013 auf der Halbinsel Sylt und auf dem Darß. Dazu wurde das MLS auf ein geländefähiges Fahrzeug montiert, um verschiedene Strandbereiche und Teile des Deichs zu erfassen. Als Ergebnis stehen dichte Punktwolken und Oberflächenmodelle der Umgebung zur Verfügung. Diese Art der Datenaufnahme kann in Zukunft beispielsweise dafür genutzt werden, Veränderungen der Küstenlinie festzustellen oder Schäden nach Sturmfluten effizient und flächendeckend zu erfassen.


Übersicht über die gescannten Gebiete (Karte: OpenStreetMap)
Detailübersicht über die gescannten Gebiete (Karte: OpenStreetMap)
Laserscan der Tetrapoden zur Küstensicherung am Strand von Westerland/Sylt.

Vorlesung SLAM - Simultaneous Localization and Mapping auf YouTube von Prof. Claus Brenner

Im Studiengang Navigation und Umweltrobotik wird die neue Lehrveranstaltung "Simultaneous Localization and Mapping" angeboten, die ein völlig neues Lernerlebnis ermöglicht. In Filmen werden die Grundlagen anschaulich erklärt und die benötigen Formeln abgeleitet. Anschließend programmieren die Studierenden die Algorithmen für einen realen Roboter in Python.

Das Lehrmaterial ist auf YouTube verfügbar unter:

http://www.youtube.com/watch?v=B2qzYCeT9oQ&list=PLpUPoM7Rgzi_7YWn14Va2FODh7LzADBSm .

Studierende der Leibniz Universität Hannover haben über das e-Learning System ILIAS zusätzlich Zugang zu den Quiz-Aufgaben und zur automatischen Überprüfung ihrer Programme.


Projekt RainCars auf Multimediaportal der Initiative Wissenschaft

Für das neue Multimediaportal der Initiative Wissenschaft Hannover, erreichbar unter http://wissen.hannover.de/, wurde ein Kurzfilm zum RainCars Projekt produziert. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter und studentischen Hilfskräfte der beteiligten Institute IKG und WAWI berichten darin von ihrer Arbeit im Projekt.

Der Film ist zu sehen unter: http://wissen.hannover.de/Themen/Forschung-Innovation/Schlaue-Wischer-gegen-Hochwasser


WiF II Projekt "Raum-zeitlich dichtes Monitoring von Pflanzenbeständen mittels Messroboter" von Jens-André Paffenholz bewilligt

Das Forschungsprojekt "Raum-zeitlich dichtes Monitoring von Pflanzenbeständen mittels Messroboter" von Jens-André Paffenholz wird im Rahmen des Programms "Wege in die Forschung II - Projektförderung für junge Wissenschaftler/-innen" der Leibniz Universität Hannover gefördert.

Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der automatisierten und berührungslosen Erfassung von Pflanzenbeständen mit Hilfe von Laserscannern. Das Ziel ist die Beurteilung von individuellen Pflanzenorganen, wie Stielen, Blättern und Früchten, in ihrer geometrischen Ausprägung auf Basis von räumlich sowie zeitlich hochaufgelösten 3D Punktwolken. Die hohe räumliche und zeitliche Auflösung der Morphologie der Pflanze kann zu einem besseren Verständnis der funktionell-strukturellen Pflanzenmodelle und deren Interaktion beitragen. Als Kooperationspartner wirkt das Institut für Biologische Produktionssysteme, Fachgebiet Systemmodellierung Gemüsebau der Leibniz Universität Hannover mit.


Die Nacht, die Wissenschaft schafft! 2012

Am 10.11.2012 fand erneut „Die Nacht, die Wissen schafft“ an der Leibniz Universität Hannover statt. Rund 1000 Besucher fanden trotz Regen den Weg auf das Messdach in der Nienburger Straße, um die vielen verschiedenen Angebote der Fachrichtung Geodäsie und Geoinformatik zu erleben. Die vier Institute gaben einen Einblick in die unterschiedlichen Arbeitsgebiete der Geodäsie.

Mit drei Exponaten wurden aktuelle Forschungsthemen aus Kartographie und Geoinformatik vorgestellt. Passend zum Regenwetter war der Vortrag „RainCars - Schlaue Wischer gegen Hochwasser“. Bei Kindern beliebt war vor allem die Mitmachaktion „RoboCaching – Auf Schatzsuche mit dem Laserscanner“. Die Kombination von 2D Papierkarten mit virtuellen 3D Modellen in einer Augmented Reality Anwendung konnten Besucher anhand verschiedener Datensätze an zwei Tablet-PCs selbst ausprobieren.



(Fotos: Tanja Grönefeld)

Geodäsie und Geoinformatik bei der „Nacht, die Wissen schafft“ am 10.11.2012

Auch bei der dritten Nacht, die Wissen schafft am 10. November von 18 Uhr – 24 Uhr präsentiert die Fachrichtung Geodäsie und Geoinformatik aktuelle Forschungsthemen und Geodäsie „zum Anfassen“.

Das ikg zeigt aktuelle Forschungsthemen zu den Themen Robotik, Augmented Reality und Geosensornetze. Diese können bei den Mitmachaktionen „RoboCaching – Auf Schatzsuche mit dem Laserscanner“ und Augmented Reality – Aus 2D wird 3D“ praktisch erfahren werden. Dreimal am Abend wird außerdem für Interessierte ein Vortrag zum Forschungsprojekt „RainCars – Schlaue Wischer gegen Hochwasser“ angeboten. 

Alle Beiträge der Fakultät Bauingenieurwesen und Geodäsie finden Sie unter:
http://www.fbg.uni-hannover.de/279.html

Das Programm der Geodäsie zur Nacht, die Wissen schafft:
http://www.dienachtdiewissenschafft.de/themenfelder/geodaesie.html


Otto von Gruber-Preis der ISPRS für Dr. Jan-Henrik Haunert

Der Otto von Gruber-Preis der Internationalen Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung (ISPRS) wurde in diesem Jahr an den ehemaligen ikg-Mitarbeiter Jan-Henrik Haunert verliehen. Der Preis würdigt hochkarätige wissenschaftliche Veröffentlichungen und stellt die weltweit wichtigste Auszeichnung für jüngere Wissenschafter im Bereich Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformatik dar, er wird nur alle 4 Jahre vergeben. Haunert erhielt den Preis im August 2012 während der Eröffnungsfeier des ISPRS Kongresses in Melbourne.

Jan-Henrik Haunert arbeitete von 2004 bis September 2009 am ikg und entwickelte im Rahmen seiner Dissertation einen Ansatz zur kombinatorischen Optimierung für die Generalisierung von Geodaten. Die Dissertation schloss er im Jahr 2008 mit Auszeichnung ab. Seit 2009 ist Jan-Henrik PostDoc am Institut für Informatik der Universität Würzburg.


Bubble!Slide

This video showcases Bubble!Slide, an interactive demo which overlays small panoramas in a continuous fashion over aerial images or maps. This makes it easy to quickly browse through the streets, without having to dive into / out of a separate street level visualization mode.

Geodäsie und Geoinformatik an der Leibniz Universität Hannover belegt den Spitzenplatz im DFG Förderatlas

Im aktuellen Förderatlas der DFG werden die Forschungsaktivitäten in allen Fachgruppen evaluiert. Geodäsie und Geoinformatik wird im Forschungsfeld "Geophysik und Geodäsie" geführt. In dieser Gruppe belegt die Geodäsie und Geoinformatik in Hannover den zweiten Platz (Drittmittelvolumen 2.2 Mio EUR). Auf Platz eins steht die LMU in München (3.1 Mio EUR), wobei zu beachten ist, dass es dort keine Geodäsie gibt – und in Hannover keine Geophysik. Zu den an der Leibniz Universität Hannover eingeworbenen Drittmitteln kommt noch der geodätische Anteil an dem Exzellenzcluster QUEST in Höhe von 1.5 Mio EUR.

 

Weitere Informationen finden sich unter:

http://www.dfg.de/dfg_profil/foerderatlas_evaluation_statistik/foerderatlas/index.jsp, S. 147.

CHE-Ranking: Erstklassige Studienbedingungen in der Fachrichtung Geodäsie und Geoinformatik der Leibniz Universität Hannover

Im Rahmen des CHE-Hochschulrankings 2012 bewerten Studierende der Geodäsie und Geoinformatik die Studienbedingungen ihrer Fachrichtung hervorragend. Nicht nur in den Bereichen Studierbarkeit, Betreuung und Berufsbezug liegt die Fachrichtung mit ihren drei Studiengängen in der CHE-Befragung in der Spitzengruppe und damit weit über dem Durchschnitt der teilnehmenden europäischen Universitäten. Neben gut ausgestatteten Bibliotheken und Rechnerräumen (IT-Infrastruktur) sind die Hannoveraner auch in den Bereichen E-Learning und Auslandsaufenthalte bestens aufgestellt. Die nachfolgende Tabelle zeigt das sehr gute Abschneiden im Vergleich zu anderen Universitäten. Damit belegt die Hannoversche Geodäsie und Geoinformatik unter allen Teilnehmern den ersten Platz in dieser Kriteriengruppe - noch vor der Elite-Universität Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der ETH Zürich.


"Dies zeigt, dass sich Engagement in der Lehre auszahlt. Sowohl die Dozenten als auch die Studierenden nutzen die guten Möglichkeiten eines kleinen Studiengangs exzellent." meint Prof. Jürgen Müller, Studiendekan der Fachrichtung.

Das CHE-Hochschulranking bewertet die Qualität von Forschung und Lehre und ist das derzeit umfassendste und detaillierteste Ranking deutscher Universitäten und Fachhochschulen. Weitere Informationen sind unter www.zeit.de/hochschulranking abrufbar.

RainCars Projekt in der Presse - die Dritte

Zahlreiche regionale und überregionale Tageszeitungen, Radiostationen und Webseiten haben in den letzten Wochen über das Projekt RainCars (link) berichtet.  Eine Auswahl: 

Hochwasservorhersage - per Scheibenwischer

Das ikg Forschungsprojekt RainCars in der Presse.


Von der Idee zur Erkenntnis: "Schlaue Wischer gegen Hochwasser"

Das Projekt RainCars ist eines von 10 ausgewählten Projekten in der Ausstellung "Von der Idee zur Erkenntnis"

Die Ausstellung »Von der Idee zur Erkenntnis« stellt ab dem 6. März 2012 im Deutschen Bundestag in Berlin herausragende Forschungsprojekte vor, die von der DFG im Rahmen der Einzelförderung unterstützt werden. Exemplarisch zeigen sie die Vielfalt aktueller Forschungsthemen und die kreativen Lösungswege, dtypoie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit ihren Arbeiten beschreiten.

Die Ausstellung wurde am 5.3.2012 im Berliner Paul-Löbe Haus eröffnet. Bundestagspräsident Lammert sprach die Grußworte. Der Präsident der DFG, Prof. Kleinert, eröffnete die Ausstellung. Die DFG unterstützt als größter Forschungsförderer in Deutschland jährlich rund 20.000 Projekte, die von einzelnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern oder kleinen Gruppen aus allen wissenschaftlichen Disziplinen durchgeführt werden.

Eines dieser 10 Projekte ist das Projekt RainCars der Leibniz Universität. Unter dem Motto "Schlaue Wischer gegen Hochwasser" werden ungewöhnliche Verfahren zur Niederschlagsmessung untersucht, um die Prognose für Hochwasser zu verbessern: Dazu werden Autos als mobile Messstationen verwendet, indem ihre Scheibenwischer als Regensensoren genutzt werden. Das Projekt wird unter  der Leitung von Uwe Haberlandt und Monika Sester erforscht.

Die Ausstellung ist zunächst vom 7. bis 30. März 2012 im Deutschen Bundestag zu sehen. Weitere Stationen in den Bundesländern werden folgen. Die zweite Station ist ab dem 23. April das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur.


Preis für David Siriba und Sagi Dalyot auf dem FIG Commission 3 Workshop 2011 in Paris

David Siriba und Sagi Dalyot erhalten einen Preis für ihr Workshop Paper mit dem Titel "Automatic Geo‐referencing of Provisional Cadastral Maps: Towards a Survey-accurate Cadastral Database for a National Spatial Data Infrastructure" auf dem FIG Commission 3 Workshop 2011 in Paris.


Erstsemester Einführungswoche

Während der Einführungswoche der neuen Erstsemester fand am 13.10. eine von der Fachschaft organisierte Stadtrally statt, bei der die Studenten nicht nur Hannover sondern auch die Institute der Fachrichtung Geodäsie und Geoinformatik näher kennen lernen sollten. Die zu lösende Aufgabe am ikg war "RoboChase". Dabei musste unser Roboter mittels Smartphone möglichst schnell durch einen Hindernisparcours aus üblichen Geräten der Geodäsie bestehend gesteuert werden. 


Herbstuni 2011

Am 27. Oktober 2011 stellt sich die Fachrichtung Geodäsie und Geoinformatik interessierten Schülerinnen der Klassen 10-13 vor. Das Institut für Kartographie und Geoinformatik wird mit Phantom, dem 3D Stift für Augmented-Reality-Anwendungen, vertreten sein.

Weitere Infos und Anmeldung unter www.zsb.uni-hannover.de/herbstuni.html

HIT 2011

Auch in diesem Jahr war die Fachrichtung Geodäsie und Geoinformatik bei den Hochschulinformationstagen (HIT) mit einem Stand im Lichthof sowie mehreren Vorträgen vertreten. Rund 130 Schülerinnen und Schüler informierten sich am 13. und 14. September über den Bachelorstudiengang "Geodäsie und Geoinformatik" sowie den gleichnamigen Masterstudiengang und den neuen Masterstudiengang "Navigation und Umweltrobotik".

Ideen Expo 2011

Vom 27. August bis 4. September 2011 stand das Messegelände zum 3. Mal unter dem Motto "DEINE Ideen verändern".  Nachdem das Institut für Kartographie und Geoinformatik (ikg) bereits im Jahr 2007 vertreten war, stellte sich in diesem Jahr die gesamte Fachrichtung Geodäsie und Geoinformatik mit einem Stand im Bereich Kommunikation auf der Messe vor. Die drei ausgestellten Exponate sollten die Besucher zum Mitmachen anregen und die Neugier an Geodäsie und Geoinformatik wecken.

Vorgestellt wurden das "Da Vinci Projekt" (GIH), bei dem sich die Besucher mittels Laserscanner vermessen lassen konnten, das "Geoboard" (ikg), ein interaktives Whiteboard zur einfachen Navigation in Geodaten und der "Roboter im Stangenwald" (ikg). Der Roboter, der weiterhin zu Forschungs- und Lehrzwecken eingesetzt wird, brachte den vorrangig jüngeren Besuchern die autonome Landmarken-basierte Positionierung und Navigation näher.

Roboter im Stangenwald
Geoboard

(Fotos: Jakob Unger)

Neuer Masterstudiengang NuUR

Der neue Masterstudiengang NuUR "Navigation und Umweltrobotik" ist akkreditiert worden.

Weitere Infos unter:
http://www.nuur.uni-hannover.de/index.php?id=167

 

Flash is required!

apl. Prof. Dr.-Ing. Claus Brenner

Herr Dr.-Ing. Claus Brenner wurde zum außerplanmäßigen Professor ernannt. Er erhielt die Ernennungsurkunde am 03.01.2011 vom Präsidenten der Leibniz Universität Hannover, Herrn Prof. Barke.

 

Vortrag von Prof. Forgó beim Geodätischen Kolloquium

Die Folien zum Vortrag von Herrn Prof. Forgó zum Thema
"Risiken und Nebenwirkungen der Google Street View-Debatte" findet man unter folgendem Link:

 Institut für Rechtsinformatik


uni intern - Schnupperkursus in Geodäsie

Von wegen klein: Um sich für Geodäsie zu interessieren, muss man weder alt, noch groß sein, sondern bloß ein bisschen neugierig - so wie die Kinder des Lauenberger Kindergartens „Löwenherz“. Die Jungen und Mädchen nutzten die Gelegenheit, den 25 Studierenden und vier Dozierenden der Leibniz Universität bei einem Feldforschungsprojekt über die Schulter zu schauen. So durften die Kinder einmal durch eines der Messgeräte, ein sogenanntes Tachymeter, schauen. Zwei Wochen lang haben die Studierenden das Gelände der ehemaligen Löwenburg bei Lauenberg vermessen. Einst stolzer Amtssitz, sind heute nur noch Fragmente der Burg zu finden. Ihre Ergebnisse haben die angehenden Geodätinnen und Geodäten zu einer Karte im Maßstab 1:1.000 mit detaillierter Geländedarstellung verarbeitet.


uni intern Ausgabe:
http://www.uni-hannover.de/de/universitaet/organisation/presse/uni-intern/


Die Nacht die Wissen schafft

Am Sonnabend den 30. Oktober 2010 lädt die Leibniz Universität Hannover zur "Nacht, die Wissen schafft". Unter dem Motto "Forschung zum Anfassen" laden die neun Fakultäten alle Interessierten zu über 140 Mitmachaktionen, Ausstellungen und Vorträgen ein.

 

Die Beiträge des ikgs sind:

  • Dreh die Welt mit Händen und Füßen
  • Geocaching - Schatzsuche auf dem Messdach
  • Kartographie niedersächsischer Burganlagen

 

 


Studierende der Geodäsie vermessen Löwenburg

Die Löwenburg bei Lauenberg liegt westlich oberhalb der Ortschaft Lauenberg am Ende eines Felssporns. Sie wurde von Otto dem Quaden erbaut und war stets im Besitz der Welfen. Im 16. Jahrhundert wurde der Amtsitz aufgegeben und die Anlage verfiel. Heute ist von der einstigen Höhenburg nicht mehr übrig als ein paar Mauerreste. Bis auf eine nicht-maßstabgetreue Skizze gibt es keine modernen Vermessungsunterlagen von der Anlage. Studierende der Fachrichtung Geodäsie und Geoinformatik an der Leibniz Universität Hannover haben in einer Feldübung vom 12. bis 23. Juli 2010 eine topographische Geländeaufnahme durchgeführt. Noch vor Ort wurden die gesammelten Daten zu einer Karte im Maßstab 1:1000 mit detaillierten Höhenlinien verarbeitet.

 

Zeitungsartikel (Einbecker Morgenpost)


Call for Papers

ISPRS Journal of Photogrammetry and Remote Sensing - Theme Issue “Scale, quality, and analysis aspects of city models”.

For more information see Call for Papers.

Drei IKG Absolventen für hervorragende Abschlussarbeiten ausgezeichnet

Walter-Großmann-Preis für Frau Dipl. Ing. Juliane Bedijs, Harbert Buchpreise für Herr Dipl.-Ing. Joachim Niemeyer und Herr Dipl.-Ing. Malte Schulze

Im Rahmen des Geodätischen Kolloqiums konnten am 17.11.2009 drei Absolventen des IKG Auszeichnungen für Ihre hervorragenden Abschlussarbeiten und Studienabschlüsse entgegennehmen.

Frau Dipl. Ing. Juliane Bedijs wurde von der Förderergesellschaft Geodäsie und Geoinformatik der Leibniz Universität Hannover und der Freundeskreis der Leibniz Universität Hannover e.V. mit dem Walter-Großmann-Preis ausgezeichnet. Speziell wurde damit die öffentlichkeitswirksame,  klare und verständliche Darstellung ihrer am IKG erstellten Diplomarbeit (Betreuer Prof. Paelke) „Indoor-Navigation als Marketing-Konzept“ gewürdigt. Die Arbeiten zu dieser hochaktuellen Thematik konnten so einem breiten Publikum bekannt gemacht werden.

Herr Dipl.-Ing. Joachim Niemeyer und Herr Dipl.-Ing. Malte Schulze konnten jeweils einen Harbert Buchpreis in Empfang nehmen. Mit dem Harbert Buchpreis zeichnet der „Deutsche Verein für Vermessungswesen e.V.“ alljährlich die besten Absolventinnen und Absolventen der verschiedenen Studiengänge im Bereich des Vermessungswesens aus. An der Leibniz Universität Hannover wurden dieses Jahr im Studiengang „Geodäsie und Geoinformatik“ Herr Dipl.-Ing. Joachim Niemeyer, der seine Diplomarbeit zum Thema "Aufbau eines Laserscanner-Erfassungssystems zur Positionsbestimmung von Fahrzeugen" am IKG verfasste, sowie Herr Dipl.-Ing. Malte Schulze, der am IKG als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig ist, mit einem Buch für ihre guten Studienabschlüsse ausgezeichnet.

Das Institut freut sich sehr über diese herausragenden Erfolge der am IKG betreuten Absolventen.


Preis für Sabine Hofmann und Claus Brenner auf der ACM

Sabine Hofmann und Claus Brenner erhalten einen Preis für ihre "Fast Forward" Präsentation "Quality Assessment of Automatically Generated Feature Maps for Future Driver Assistance Systems" auf der 17. ACM SIGSPATIAL GIS Konferenz in Seattle, WA, USA.


Android basiertes Geo-Caching für Erstsemester

„Wo ist was?“ ist sicher eine der häufigsten Fragestellungen für Erstsemester. Am ikg erforschte Techniken wie Location Based Services und Fussgängernavigation können dabei eine große Hilfestellung leisten. Bei Geo-Caching hingegen besteht die Herausforderung darin, unter der Nutzung von GPS gut versteckte Hinweise aufzuspüren und damit einem Rätsel auf die Spur zu kommen.

Die Android SIG (Special Interest Group) am ikg hat für die Studienanfänger des Studienganges Geodäsie und Geoinformatik zum Wintersemester 2009 eine Geo-Caching Anwendung für Android basierte Smartphones realisiert. Damit hatten die Studierenden die Möglichkeit sich spielerisch mit zentralen Forschungsthemen des ikg wie Location Based Services und persönlichen Navigationssytemen vertraut zu machen.

Die in eine von der Fachschaft organisierte Stadtrally integrierte Geo-Caching Aufgabe hat allen Beteiligten großen Spaß bereitet. Die Studierenden konnten dabei nicht nur ihre Orientierungsfähigkeiten erproben, sondern stellten auch ihre kreativen Fähigkeiten unter Beweis, als sie unter Verwendung der vorgegebenen Lösungsworten Gedichte entwarfen.

Kontakt: androidikg.uni-hannover.de


Android Special Interest Group am ikg gestartet

Die Android Special Interest Group bündelt die Expertise am Institut für Kartographie und Geoinformatik zu allen Android bezogenen Technologien und darauf basierenden Anwendungen wie etwa Location Based Services, Fussgängernavigation und Augmented Reality.

Bei Android handelt es sich um ein Betriebssystem und eine korrespondierende Software-Plattform für mobile Endgeräte, die von der durch Google initiierten „Open Handset Alliance“ als weitestgehend freie und offene Alternative zu proprietären und geschlossenen mobilen Plattformen wie Windows Mobile, OS X (Apple iPhone), Web OS und Symbian entwickelt wird. Neben dem bekannten G-1 (Google-Phone) basiert eine steigende Anzahl von Smartphones auf Android.

Am ikg wird in einer Vielzahl von Projekten an Anwendungen zu Location Based Services, Fussgängernavigation und Augmented Reality gearbeitet, die auf Android basierten Plattformen umgesetzt werden können.

Kontakt: androidikg.uni-hannover.de


Top-Übung auf der Asse-Burg

Auch dieses Jahr fand wieder eine topographische Übung für die Studenten des zweiten Semesters statt.

Hierfür waren die Studenten zusammen mit Dr.Sc. Tobias Dahinden, Dipl.-Ing. Ingo Kruse, Dipl.-Ing. Frank Thiemann und Dipl-Ing. Malte Schulze nach Wolfenbüttel gefahren, um die dortige Asse-Burg, die 1218 erbaut und 1492 niedergebrannt worden ist, zu vermessen. 

Über die Vermessung der Asse-Burg wurde mehrfach in der Braunschweiger Zeitung berichtet. 

Die drei Artikel aus der Braunschweiger Zeitung finden sie hier: Artikel 1, Artikel 2, , Artikel 3.

Preise bei der AGILE für Dr. Claus Brenner und Dipl.-Math. Judith Milde

Bei der AGILE-Konferenz, die vom 02.06. bis zum 05.06. an der Leibniz Universität Hannover stattfand, erhielten Dipl.-Math. Judith Milde und Dr. Claus Brenner den ersten Preis für das Poster "Graph-based Modeling of Building Roofs".
Außerdem belegte Dr. Claus Brenner den zweiten Platz beim Best Paper Award der AGILE für den Beitrag "Extraction of Features from Mobile Laser Scanning Data for Future Driver Assistance Systems".
Die Preise für den Best Paper Award und den Best Poster Award wurden von ESRI gesponsert.

Best Poster Award - 1. Platz
Best Paper Award - 2. Platz

Hansa Luftbild Preis für Nora Ripperda

Nora Ripperda erhält für Ihre in der Zeitschrift "Photogrammetrie, Fernerkundung, Geoinformation" veröffentlichte Arbeit "Grammar Based Facade Reconstruction using rjMCMC" den Hansa-Luftbild-Preis.


Chinesischer Besuch am ikg

Am 27. November 2008 besuchte eine Delegation aus Jiangsu, China das ikg und informierte sich über die laufenden Arbeiten, besonders im Bereich der Kartengeneralisierung und 3D Erfassung.

Professor Shi Zhao Liang, Deputy director general, Jiangsu provincial Bureau of Surveying and Mapping (rechts) und Dr. Claus Brenner, ikg (links).

Intergeo 2008

Drei Tage war Bremen Mittelpunkt der internationalen Geofachwelt mit der Intergeo vom 30.09. bis 02.10.2008. Über 15.000 Experten aller 5 Kontinente besuchten die weltweit bedeutendste Kongressmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement.
Auch das Institut für Kartographie und Geoinformatik war mit einem Stand zusammen mit den anderen 3 geodätischen Instituten der Leibniz Universität Hannover vertreten.

Stand der 4 geodätischen Institute der Leibniz Universität Hannover.

Monika Sester erhält Preis der ISPRS

Prof. Dr. Monika Sester (Kommision II) erhält den Preis für ihre Beiträge zum Wissensfortschritt als Leiterin der Arbeitsgruppe WG II/3, "Multiple Representation of Image and Vector Data”


Preis der AGILE für Monika Sester und Hauke Neidhart

Bei der AGILE Konferenz in Girona (5.-8.5.2008) erhielten Monika Sester und Hauke Neidhart den Best Remote Sensing Paper Award für ihren Beitrag:

Reconstruction of Building Ground Plans from Laser Scanning Data


Hannover Messe vom 21.04.-25.04.2008

Das ikg stellte vom 21.04. bis zum 25.04.2008 auf der Hannover Messe aus. Auf dem Stand der Leibniz Universität Hannover (Halle 2, C10) stellten wir das Projekt EnviMap vor, ein Kooperationsprojekt der Leibniz Universität Hannover mit Volkswagen Nutzfahrzeuge. EnviMap untersucht die Erfassung hochdetaillierter Umgebungskarten, welche in zukünftigen Navigations- und Fahrerassistenzsystemen eingesetzt werden sollen.

Im Bild (v.l.n.r.): Christian Wulff (niedersächsischer Ministerpräsident), Prof. Dr. Erich Barke (Präsident der Leibniz Universität Hannover), Dr. Claus Brenner und stud. geod. Lena Albert (beide Institut für Kartographie und Geoinformatik der Leibniz Universität Hannover).
Im Bild v.l.n.r.: Prof. Dr. Erich Barke (Präsident der Leibniz Universität Hannover), Walter Hirche (Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr), Dr. Claus Brenner und stud. geod. Lena Albert (beide Institut für Kartographie und Geoinformatik der Leibniz Universität Hannover).

Ideen-Expo vom 06.10.-14.10.2007

Unter dem Motto "DEINE Ideen verändern" fand vom 6.-14. Oktober 2007 im Deutschen Pavillon und auf der EXPO-Plaza in Hannover die erste IdeenExpo statt.
Die IdeenExpo verfolgte das Ziel, durch Präsentationen von innovativen Exponaten und durch vielfältige Mitmach-Aktionen Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und zu aktivieren.
"Lernen mit allen Sinnen", Praxisbezug sowie Handlungs- und Anwendungsorientierung stehen im Mittelpunkt der pädagogischen Bemühungen. Das Institut für Kartographie und Geoinformatik präsentierte dabei das Geoscope.




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