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Bachelorarbeit

Bewertung potentieller Ride-Sharing Treffpunkte anhand von Kartendaten am Beispiel Braunschweig

Bild zum Projekt Bewertung potentieller Ride-Sharing Treffpunkte anhand von Kartendaten am Beispiel Braunschweig

Leitung:

Czioska

Bearbeitung:

Thomas Reinicke

Laufzeit:

2016

Kurzbeschreibung:

Während der Wunsch nach individueller Mobilität ständig weiter wächst und die Verkehrsbelastung insbesondere in urbanen Räumen dementsprechend steigt, bleiben dennoch viele Sitzplatz­kapazitäten in privaten Fahrzeugen ungenutzt. Mitfahrgemeinschaften (engl. Ride-Sharing) können dieses Problem zumindest verbessern, indem die Auslastung von privaten Fahrten erhöht wird.

 

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Modellierung von Trajektorien

Bild zum Projekt Modellierung von Trajektorien

Bearbeitung:

Sebastian Leise

Laufzeit:

2016

Kurzbeschreibung:

Dank globaler Navigationssatellitensysteme und deren kostenlosen Positionierungsdiensten, sowie kleinen, preiswerten GNSS-Empfängern, die heutzutage in den meisten Smartphones eingebaut sind, ist es so einfach wie nie zuvor, überall und jederzeit Bewegungen zu erfassen und aufzuzeichnen. Die dadurch entstehenden Datenmengen können schnell sehr groß werden. Dadurch werden diese Datensätze unpraktisch, wenn es um die Speicherung und Auswertung geht. Um dieses Problem zu beheben sind Verfahren notwendig, die die Daten reduzieren, dabei aber deren Informationsgehalt möglichst erhalten.

 

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Verfahren zur halbautomatischen Konsistenzprüfung der tatsächlichen Nutzung in ALKIS und ATKIS

Bild zum Projekt Verfahren zur halbautomatischen Konsistenzprüfung der tatsächlichen Nutzung in ALKIS und ATKIS

Bearbeitung:

Lukas Hynek

Laufzeit:

2015

Kurzbeschreibung:

Die Landnutzungsdaten in den beiden amtlichen Informationssystemen ALKIS und ATKIS weisen oft Inkonsistenzen auf, unter anderem aufgrund von unterschiedlicher Erfassung und Fortführung, sowie einem unterschiedlichen Maßstab. Auch besitzen beide Systeme einen unterschiedlichen Objektarten- und Signaturenkatalog, wodurch eine direkte Zuordnung der tatsächlichen Nutzung aus beiden Systemen nicht immer ohne weiteres möglich ist.

 

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Identifikation von Parkstreifen in topographischen Daten

Bild zum Projekt Identifikation von Parkstreifen in topographischen Daten

Leitung:

Bock, Czioska

Bearbeitung:

Simone Görler

Laufzeit:

2015

Kurzbeschreibung:

In der heutigen Zeit verbringt ein Großteil der Autofahrer zu viel Zeit damit, einen geeigneten Parkplatz zu suchen. Dies führt nicht nur zu gestressten Autofahrern sondern auch zu einem unnötigen CO2-Ausstoß. Zur Beseitigung dieses Parkplatzsuchverkehrs können dynamische Karten erstellt werden, die zum Beispiel auf dem Smartphone als App die freien Parkplätze in der näheren Umgebung anzeigen. Dafür muss die Lage der Parkplätze bekannt sein, jedoch wird diese bei amtlichen Vermessungen nicht explizit aufgenommen. In topographischen Liniendaten sind die Begrenzungen der Parkstreifen dennoch sichtbar.

 

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Automatische Platzierung von Böschungsschraffen für archäologische Pläne

Bild zum Projekt Automatische Platzierung von Böschungsschraffen für archäologische Pläne

Leitung:

Thiemann

Bearbeitung:

Niklas Brandes

Laufzeit:

2015

Kurzbeschreibung:

Für die Darstellung von Wällen und Gräben in archäologischen Plänen werden Schraffen verwendet. Anders als bei neuzeitlichen künstlichen Böschungen sind die historischen Böschungen durch Einwirkung der Erosion sehr unregelmäßig geformt. Standardalgorithmen scheitern aus diesem Grund bei der automatischen Anordnung der Schraffen.

 

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Wiedererkennen von Personen auf Basis ihrer Bewegungstrajektorie

Bild zum Projekt Wiedererkennen von Personen auf Basis ihrer Bewegungstrajektorie

Leitung:

Feuerhake

Bearbeitung:

Christian Sippel

Laufzeit:

2015

Kurzbeschreibung:

Heutzutage werden in vielen Bereichen Bewegungsinformationen von Personen gesammelt und analysiert. Auch beim Fußball werden verteilte Kameras genutzt, um die Spieler auf dem Feld zu verfolgen. Diese dabei generierten Trajektorien können für verschiedene Analysen genutzt werden. Hierbei kann jedoch das Problem entstehen, dass Spieler nicht durchgehend verfolgt werden können. Sei es, dass sie zwischen den Sichtfeldern der Kameras wechseln oder dass sie gar in unterschiedlichen Spielen beobachtet werden.

 

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Ein optimales Maß für die Geländeundulation in Naturräumen

Bild zum Projekt Ein optimales Maß für die Geländeundulation in Naturräumen

Leitung:

Thiemann, Schlichting

Bearbeitung:

Melanie Bartsch

Laufzeit:

2015

Kurzbeschreibung:

In Deutschland treten viele verschiedene Geländeformen auf. Aus diesem Grund ist das Land in verschiedene Naturräume aufgeteilt. Ziel der Arbeit war es, diese Regionen Deutschlands hinsichtlich ihrer Geländeeigenschaften zu untersuchen. Hierfür wurden die Parameter zur Ermittlung der Geländeundulation untersucht. Weiterhin wurden auch die mittlere Kurvigkeit sowie die Neigung der Straßen als Kriterium zur Beschreibung der Topographie verwendet.

 

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Erkennung von Bewegungsmustern in Trajektorien zur Auswahl mobiler Dienste

Bild zum Projekt Erkennung von Bewegungsmustern in Trajektorien zur Auswahl mobiler Dienste

Leitung:

Feuerhake, Gärtner

Bearbeitung:

Raphael Voges

Laufzeit:

2014

Kurzbeschreibung:

Smartphones sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Durch die Vielzahl der Anwendung wird der Nutzer jedoch vor das Problem gestellt, dass die gesuchte Anwendung schwer zu finden ist. Hier sollen mobile Dienste Abhilfe schaffen, indem sie basierend auf Kontextinformationen automatisch den richtigen Dienst für den Nutzer auswählen.

 

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Maschinelles Lernen von Generalisierungsregeln für Landnutzungsdaten

Bild zum Projekt Maschinelles Lernen von Generalisierungsregeln für Landnutzungsdaten

Leitung:

Thiemann

Bearbeitung:

Alessa Retat

Laufzeit:

2014

Kurzbeschreibung:

Landnutzungsdaten werden in verschiedenen Systemen sowie Maßstäben bereitgestellt. Dazu zählen z.B. das Automatisierte Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS), das Amtliche Topographisch-Kartographische Informationssystem (ATKIS) sowie CORINE Land Cover (CLC). Mittels Generalisierung aus den jeweils höheraufgelösten Daten lassen sich die Systeme effizient fortführen. Die Systeme nutzen jeweils unterschiedliche Klassen und Aggregationen, wodurch geometrische und semantische Differenzen resultieren. Daher ist eine direkte Zuordnung einzelner Klassen nicht immer möglich.

 

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Entwurf von Design-Studien zur Punktwolkenvisualisierung

Bild zum Projekt Entwurf von Design-Studien zur Punktwolkenvisualisierung

Leitung:

Eggert

Bearbeitung:

Igor Koch

Laufzeit:

2014

Kurzbeschreibung:

Heutzutage lassen sich Geodaten in Form von Punktwolken in einem sehr schnellem Tempo erzeugen. Mit Hilfe von verschiedenen Laserscanningverfahren wie dem terrestrischem, luftgestütztem oder mobilem Laserscanning entstehen massive Datenmengen mit Millionen von Punktkoordinaten.

 

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Entwurf und Implementierung eines Geographiespiels für mobile Endgeräte

Bild zum Projekt Entwurf und Implementierung eines Geographiespiels für mobile Endgeräte

Leitung:

Schlichting, Eggert, Dahinden, Wehrmarker

Bearbeitung:

Sebastian Föllmer

Laufzeit:

2013

Kurzbeschreibung:

Das Ziel dieser Arbeit war es, eine an das Spiel ”Deutschland: Finden Sie Minden?” (Kosmos Verlag) angelehnte Android-Implementierung aus frei verfügbaren Internetquellen zu entwickeln.

 

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Untersuchungen zur Parallelisierung der Generalisierung großer Gebäude-Datenbestände

Bild zum Projekt Untersuchungen zur Parallelisierung der Generalisierung großer Gebäude-Datenbestände

Leitung:

Thiemann

Bearbeitung:

Thomas Globig

Laufzeit:

2013

Kurzbeschreibung:

Heutzutage stehen Geodaten in solchen Mengen zur Verfügung, dass eine Verarbeitung mit den herkömmlich zur Verfügung stehenden Rechenressourcen kaum mehr möglich ist. Dies betrifft neben der benötigten Rechenzeit vor allem den verfügbaren Arbeitsspeicher. Auch wenn die Leistung der Hardware weiterhin steigt, wächst der Umfang der zu verarbeitenden Daten in noch größerem Maße. Eine Verarbeitung großer Datenbestände kann daher nicht mehr am Stück erfolgen, eine Aufteilung der Daten ist erforderlich.

 

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Internationale Namen für die freie Seekarte OpenSeaMap

Bild zum Projekt Internationale Namen für die freie Seekarte OpenSeaMap

Leitung:

Werder

Bearbeitung:

Hue Kiem Pham

Laufzeit:

2012

Kurzbeschreibung:

OpenSeaMap ist ein Open-Source-Projekt zur Erstellung einer freien Seekarte. Es wurde im Jahr 2009 aufgrund eines hohen Bedarfs an frei zugänglichen Karten für die Seefahrt entwickelt. Zweck dieser freien Karte ist es für den Nutzer nautische und touristische Informationen zur Verfügung zu stellen, in ansprechender Weise zu visualisieren und diesen Datenbestand durch die Mitarbeit der Nutzer zu erweitern. Die Daten der OpenSeaMap sind unter einer offenen Lizenz frei verfügbar und können von jedem Nutzer damit beliebig genutzt und verändert werden.

 

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Extraktion und Visualisierung ortsbezogener Informationen mit Tag-Clouds

Bild zum Projekt Extraktion und Visualisierung ortsbezogener Informationen mit Tag-Clouds

Leitung:

Eggert

Bearbeitung:

Oliver Flohr

Laufzeit:

2011

Kurzbeschreibung:

Mobile Geräte wie Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks und Tablets sind in unserer Zeit unerlässlich. Egal ob man sich zu einem Treffen verabreden, die neuesten Informationen erfahren oder sich einfach nur unterwegs beschäftigen will. Durch das mobile Internet wird dieser Aufschwung noch verstärkt, da man jederzeit verfügbar sein kann. Jedes dieser mobilen Geräte kann mehrere Sensoren (GPS-, Gyroskop-, Kompass-, Beschleunigungs- oder Lichtsensor) haben und jedes mobile Geräte benötigt ein Betriebssystem. Für viele dieser Betriebssysteme können Anwendungen (sogenannte Apps) geschrieben werden, die dann auf dem Handy laufen. Viele Informationen sind im Internet vorhanden.

 

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Analyse und Entwicklung von mathematischen Beschreibungsregeln für die Formerkennung von topographischen Objekten

Bild zum Projekt Analyse und Entwicklung von mathematischen Beschreibungsregeln für die Formerkennung von topographischen Objekten

Leitung:

Werder, Kieler

Bearbeitung:

Christian Koepke

Laufzeit:

2010

Kurzbeschreibung:

Die Anzahl der verfügbaren Geodaten nimmt stetig zu. Dies ist auf zwei Trends zurückzuführen. Erstens sind einmal erfasste Daten nicht mehr an eine Anwendung gebunden, sondern werden oft interdisziplinär wiederverwendet. Zweitens werden umfangreiche Datensätze durch Laien erfasst, so z. B. im OpenStreetMap-Projekt (OSM). Die Daten des 2004 gegründeten Projekts sind unter einer offenen Lizenz frei verfügbar und können damit in eigenen Projekten verwendet werden.

 

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Thematische Karten auf Basis von Wikipedia

 

Leitung:

Dahinden

Bearbeitung:

Frauke Bittner

Laufzeit:

2010

Kurzbeschreibung:

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia beinhaltet eine Vielzahl von Daten. Für eine automatische Auswertung sind vor allem die Informationsboxen von Bedeutung, da diese Daten in strukturierter Form enthalten. Um die Daten zu verwenden, muss man allerdings nicht direkt auf die Wikipedia zurückgreifen, da in einem Projekt namens Vorlagenauswertung diese Informationsboxen ausgewertet und zusammen mit dem Titel des jeweiligen Artikels in einer Datenbank abgelegt werden.

 

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Routenanweisung für Sehgeschädigte auf Basis von Openstreetmap-Daten

 

Leitung:

Dahinden

Bearbeitung:

Schlichting

Laufzeit:

2010

Kurzbeschreibung:

In der freien Weltkarte Openstreetmap werden neben allgemeinen Informationen wie Straßenverlauf auch Daten erfasst, die speziell für die Navigation für Sehgeschädigte benutzt werden können. So wird etwa das Vorhandensein von sehbehindertengerechten Ampeln erfasst. Um solche Daten für die Navigation nutzen zu können, braucht es allerdings eine speziell angepasste Hard- und Software.

 

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Routenauswahlkriterien von Fußgängern

Bild zum Projekt Routenauswahlkriterien von Fußgängern

Leitung:

Paelke

Bearbeitung:

Melanie Sarhage

Laufzeit:

2009

Kurzbeschreibung:

Navigation ist schon seit der Antike ein wichtiges Thema, dem sich jeher Wissenschaftler und Techniker widmen. In der Vergangenheit verstanden nur wenige Menschen die Arbeit eines Navigators. Heute im einundzwanzigsten Jahrhundert kann dagegen nahezu jeder Mensch die bekannten Navigationssysteme für Fahrzeuge bedienen. Durch die wachsende Präsenz von mobilen Kleincomputern wie den PDAs und GPS fähigen Mobiltelefonen, wird dem Wunsch der Nutzern entsprochen, auch für Fußgänger ein zuverlässiges Navigationsgerätgerät zu entwickeln.

 

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Echtzeit Temperaturkarte

Bild zum Projekt Echtzeit Temperaturkarte

Bearbeitung:

Jana Schmidt

Laufzeit:

2008

Kurzbeschreibung:

Weltweit gibt es verschiedene Organisationen und Firmen, die Temperaturen an bestimmten Orten messen und als Webdienst zur Verfügung stellen. Die Daten werden in unterschiedlichen Zeitintervallen erfasst und die Kosten und Nutzungsrechte variieren erheblich. Sieben Webdienste wurden bezüglich Aktualität, Datenhaltung, grafischer Aufbereitung, Kosten und Verwendungsrechte verglichen.

 

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Entwicklung von Gütekriterien für die Gebäudegeneralisierung und deren Anwendung in einem Optimierungsansatz

 

Leitung:

Haunert

Bearbeitung:

Lena Albert

Laufzeit:

2008

Kurzbeschreibung:

Die Generalisierung befasst sich im Allgemeinen mit der Gewinnung von weniger detaillierten und höher abstrahierten Daten aus einem gegebenen räumlichen Datensatz. Oft kommen dabei Optimierungsverfahren zum Einsatz. Diese Bachelorarbeit baut auf einem Optimierungsansatz für die Gebäudevereinfachung auf, der am ikg entwickelt wurde.

 

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Entwicklung einer Benutzeroberfläche zur manuellen Fassadenmodellierung mittels Grammatiken

Bild zum Projekt Entwicklung einer Benutzeroberfläche zur manuellen Fassadenmodellierung mittels Grammatiken

Leitung:

Ripperda

Bearbeitung:

Matthias Uden

Laufzeit:

2008

Kurzbeschreibung:

Heutzutage werden in der Geoinformatik und vielen anderen Disziplinen, wie beispielsweise der Architektur oder Stadtplanung, reichhaltige geometrische und semantische Informationen von Gebäuden benötigt. Mit diesen Informationen können 3D-Stadtmodelle erstellt werden, die in vielen Bereichen von Nutzen sind. Unter anderem wird die Navigation in der heutigen Gesellschaft zunehmend wichtiger. Bekannte Produkte wie Google Earth oder Microsoft Virtual Earth sind nur einige Beispiele, die demonstrieren, welch wichtige Stellung alle Arten von Geodaten heute einnehmen.

 

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3D-Visualisierung von Routen und Landmarken

Bild zum Projekt 3D-Visualisierung von Routen und Landmarken

Leitung:

Elias

Bearbeitung:

Raika Ost

Laufzeit:

2007

Kurzbeschreibung:

Navigationssysteme erfuhren in den letzten Jahren eine völlig neue Bedeutung, besonders in der Nutzung für die Navigation von Kraftfahrzeugen haben sie sich mittlerweile in der Gesellschaft etabliert. Auch Systeme zur Fußgängernavigation beispielsweise mittels PDA werden immer beliebter.

 

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Untersuchung der Messgenauigkeit von Sportuhren mit Geschwindigkeits- und Entfernungsfunktion

 

Leitung:

Thiemann

Bearbeitung:

Joachim Niemeyer, Jonathan Reusse

Laufzeit:

2007

Kurzbeschreibung:

Heutzutage spielen Sportuhren zur Trainingssteuerung und -Dokumentation eine immer größer werdende Rolle. Während im Radsport seit Jahren Fahrradcomputer zum Einsatz kommen, steigt das Interesse an Entfernungs-, Geschwindigkeits- und Höhenmessungen in anderen Disziplinen stetig an. Gerade bei Sportarten wie Laufen oder Skifahren sind Planungs- und Analysemöglichkeiten gefragt.

 

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Filterung von Profilen aus digitalen Geländemodellen

Bild zum Projekt Filterung von Profilen aus digitalen Geländemodellen

Leitung:

Thiemann

Bearbeitung:

Malte Jan Schulze

Laufzeit:

2006

Kurzbeschreibung:

Digitale Geländemodelle stellen eine sehr kostengünstige Möglichkeit dar, an Höhendaten für einen Geländepunkt zu kommen. Durch die Vorlage der Daten in digitaler Form, ist Auswertung im Zeitalter der elektronischen Datenverarbeitung schnell und unkompliziert erledigt. Über die Genauigkeit der Datensätze werden oft nur wage Angaben gemacht. So gibt die Landesvermessung Niedersachsen an, dass der Abstand eines DGM5 - Qualitätsstufe 2 zur wahren Geländeoberfläche im Mittel bei 1,5m liegt. Durch eine Fehleranalyse von DGM5-Daten in dieser Arbeit wurde beleuchtet, was wirklich hinter der Aussagekraft einer mittleren Abweichung und hinter den Fehlereinflüssen, die auf eine Geländenachbildung durch ein digitales Geländemodell wirken, steckt.

 

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Visualisierung von Routen und Landmarken

Bild zum Projekt Visualisierung von Routen und Landmarken

Leitung:

Elias

Bearbeitung:

Berohze Ichhaporia

Laufzeit:

2006

Kurzbeschreibung:

Die Fußgängernavigation ist ein Instrument, dem jetzt schon ein großes Potential zugesprochen wird. Navigationssysteme für Passanten ermöglichen z.B. eine mobile Bezahlung, wobei kein U-Bahn-Ticket mehr am Schalter gekauft werden muss, sondern mithilfe des Fußgängernavigationssystems, direkt in Abhängigkeit über die gefahrene Strecke abgebucht wird.

 

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Navigation mit Landmarken (für PDA)

 

Leitung:

Elias

Bearbeitung:

Marion Horn, Julia Köpke

Laufzeit:

2005

Kurzbeschreibung:

Jeder kennt mit Sciherheit folgende Situation: Man befindet sich mitten in der Stadtund muss ein bestimmtes Ziel erreichen, doch hat keine Ahnung, wo das Zieltatsächlich liegt und wie man am schnellsten dort hingelangt. Nun stehen einemverschiedene Möglichkeiten zur Lösung des Problems zur Verfügung.

 

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