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Datenintegration

Beseitigung von Geometrischen Konflikten zwischen Kataster- und Topographischen Datensätzen

Bild zum Projekt Beseitigung von Geometrischen Konflikten zwischen Kataster- und Topographischen Datensätzen

Bearbeitung:

Thiemann, Schulze, Sester

Kurzbeschreibung:

Werden Datensätze unabhängig voneinander erhoben, gewartet und fortgeführt, können Konflikte in Geometrie und Semantik entstehen, selbst wenn dieselben Objekte in beiden Datensätzen beschrieben werden. Besonders aus finanzieller Sicht ist es wünschenswert diese zu harmonisieren, um den Aufwand für Erhebung und Fortführung zu reduzieren.

 

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Datenintegration abgeschlossen

Geodatenintegration/-fusion, Datenqualität

Bild zum Projekt Geodatenintegration/-fusion, Datenqualität

Kurzbeschreibung:

Heterogene Daten stellen eine Herausforderung für Geodateninfrastrukturen dar. Daten unterschiedlicher Herkunft, Zeitpunkte und Erfassungskriterien müssen konsistent zu einem einheitlichen Datenbestand zusammen geführt werden. Im Rahmen des vom BMBF geförderten GDI-Grid Projektes werden offene Webdienste für die Integration, Fusion und Annotation von Geodaten sowie zur Beurteilung deren Qualität entwickelt.

 

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Automatic Semantic Transformation between Geo-Ontologies

Bild zum Projekt Automatic Semantic Transformation between Geo-Ontologies

Kurzbeschreibung:

Im Rahmen des Projektes steht die Entwicklung von semantischen Datenintegrations-Techniken im Vordergrund. Ziel ist es, die Interoperabilität von Geodaten verschiedener Herkunft, die in großer Anzahl bereits durch das Internet zur Verfügung stehen, voranzutreiben.

 

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Automatisierte Geometrische Registrierung von Katasterkarten

Bild zum Projekt Automatisierte Geometrische Registrierung von Katasterkarten

Kurzbeschreibung:

Diese Forschungsarbeit beschäftigt sich mit der automatisierten geometrischen Registrierung von analogen Katasterkarten und digitalen topographischen Karten anhand von Punkt-Objekten. Ziel der Arbeit ist es, die bislang übliche manuelle Georeferenzierung zu ersetzen und dadurch die Aktualität und Genauigkeit der Katasterkarten zu erhöhen und gleichzeitig geometrisch und topologisch zu verbessern.

 

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Development of a Cadastral Fabric through the Integration of Legacy Cadastral Data

Bild zum Projekt Development of a Cadastral Fabric through the Integration of Legacy Cadastral Data

Kurzbeschreibung:

Despite the fact that spatial data integration has a relatively long history in the geospatial research community, some fundamental challenges still remain, in particular, the integration of spatial data involving boundaries in general and cadastres in particular. This is because boundaries (for example, administration and political) and cadastres (land parcel boundaries) which have much in common but in a broader sense: have a legal basis; are created from data that is acquired over a long period of time; and sometimes in a sporadic and unsystematic manner.

 

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Aktualisierung Digitaler Geländemodelle und deren Integration mit Vektordaten des ATKIS DLM

Bild zum Projekt Aktualisierung Digitaler Geländemodelle und deren Integration mit Vektordaten des ATKIS DLM

Kurzbeschreibung:

Das Ziel der Forschungskooperation ist die Entwicklung eines Verfahrens zur weitgehend automatischen Aktualisierung des ATKIS DGM5, der Integration mit dem ATKIS BasisDLM sowie der Generalisierung zur konsistenten Nutzbarmachung der topographischen Informationen in kleinen Maßstäben. Zu aktualisierende Bereiche müssen erkannt werden, sodass innerhalb dieser Bereiche spezielle Verfahren eingesetzt werden können, um den Datenbestand auf den neusten Stand zu bringen. Hier spielt insbesondere die Konsistenz zwischen der zweidimensionalen Darstellung der Geländetopographie, repräsentiert durch das ATKIS Basis DLM und der durch das DGM5 repräsentierten dritten Dimension eine wichtige Rolle (Datenintegration und Harmonisierung). Als Schwerpunkt werden Verfahren entwickelt, die es erlauben, das aktualisierte DGM konsistent mit den entsprechenden Vektordaten auch für kleinere Maßstäbe nutzbar zu machen.

 

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Landmarken-basierte Navigation von Fußgängern auf Geodaten beliebiger Repräsentation

Bild zum Projekt Landmarken-basierte Navigation von Fußgängern auf Geodaten beliebiger Repräsentation

Bearbeitung:

Elias, Mondzech

Kurzbeschreibung:

Im Rahmen des DFG-geförderten Projektes sollen Verfahren zur Verbesserung von Fußgängernavigationssystemen entwickelt werden. Es werden sowohl Verfahren aufgebaut, um automatisch aus bestehenden Geo-Datenbeständen Fußgängernavigationsdaten abzuleiten. Zum anderen wird die Integration von passenden Landmarken-Objekten in die Routenbeschreibungen, um diese nutzerfreundlicher zu gestalten, vorangetrieben.

 

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SPIRIT - Spatially Aware Information Retrieval on the Internet

Bild zum Projekt SPIRIT - Spatially Aware Information Retrieval on the Internet

Bearbeitung:

Kopczynski

Kurzbeschreibung:

Das EU-Projekt SPIRIT hat sich zum Ziel gesetzt, eine Internet-Suchmaschine mit der Fähigkeit zur "intelligenten" raumbezogenen Suche zu entwickeln. Das IKG untersucht in diesem Zusammenhang Methoden zur semantischen Anreicherung von web-pages und geographischen Datensätzen sowie die Möglichkeit, Skizzen zur Formulierung von Sucheingaben verwenden zu können.

 

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Integration heterogener Vektordaten

Bild zum Projekt Integration heterogener Vektordaten

Bearbeitung:

von Gösseln

Kurzbeschreibung:

Die effektive Nutzung von Informationsquellen wird in Zukunft eine der Hauptaufgaben unserer Informationsgesellschaft darstellen. Hier werden die Geowissenschaften einen grundlegenden Beitrag leisten. Im Rahmen des Geotechnologienprojekts - Informationssysteme im Erdmanagement, wird an drei Instituten der Universität Hannover an „neuen Methoden der semantischen und geometrischen Integration von geotechnologischen Fachthemen mit ATKIS - am Beispiel geologischer und bodenkundlicher Geoobjekte“ geforscht.

 

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Bestimmung und Extraktion von Landmarks

Bild zum Projekt Bestimmung und Extraktion von Landmarks

Bearbeitung:

Elias

Kurzbeschreibung:

Bisherige Routen- und Navigationsanweisungen nutzen üblicherweise nur Strecken- und Richtungsangaben (z.B.: nach 200 m rechts abbiegen), um die Strecke dem Nutzer zu kommunizieren. Am Institut wird untersucht, wie Routenbeschreibungen mit Hilfe zusätzlicher Daten um Orientierungspunkte, sogenannte Landmarks, erweitert werden können, um die Navigationsinformation dem Nutzer noch effektiver vermitteln zu können.

 

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