Studium
Studierendenprojekte

Studierendenprojekte

BACHELORSEMINAR

  • 3D-Stadtmodell
    3D-Stadtmodellen können dafür genutzt werden, sich in einer fremden Stadt zu orientieren und sich ein Bild von der Umgebung zu machen. Navigationssysteme sind schon heute ein hilfreiches Utensil auf jeder Reise. Die zusätzliche Möglichkeit, Karten in Zukunft dreidimensional darstellen zu können, würde diese Navigationssysteme weiter verbessern. Eine weitere Anwendung von 3D-Stadtmodellen liegt im Bereich der Touristik. Sehenswürdigkeiten können besonders hervorgehoben werden, und eine Erkundung dervirtuellen Stadt samt Einkaufsmöglichkeiten ist bereits im Vorfeld vom heimischen PC aus möglich.
    Leaders: von Gösseln, Brenner
    Year: 2011
  • GPS-Track-Visualisierer
    In Zeiten der immer günstiger werdenden GPS-Handgeräte und –Uhren nutzen immer mehr Sportler verschiedenster Disziplinen (Wandern, Segeln, Laufen, Skaten, Fahrrad- und Motorradfahren, Gleitschirmfliegen, Kanu, Bergsteigen etc.) die Möglichkeit, mithilfe des frei verfügbaren GPS-Dienstes ihren zurückgelegten Weg aufzuzeichnen. Die so gewonnenen Tracks können nicht nur in Verbindung mit Luftbildern oder Kartenmaterial zum Nachvollziehen und Dokumentieren der Tour verwendet werden, sondern bieten darüber hinaus vielseitige Möglichkeiten der Analyse. Sportler können sich Größen, wie Geschwindigkeit, Steigung, Höhe, etc. auf Basis der aufgezeichneten Daten berechnen und anzeigen lassen. Dadurch bieten sich GPS-Tracks als modernes Werkzeug zur Trainings- und Leistungsanalyse an. noch ein text
    Leaders: Anders, Elias, Thiemann
    Year: 2017
  • Walkabout: Location Based Services mit Android und dem Google Phone
    Die heutige Marktendwicklung macht es für jeden Bürger leicht sich ein Smartphone mit GPS Antenne zu einem überschaubaren Preis zu besorgen. Ausreichende Genauigkeit in der Positionierung und Leistung der Geräte machen deshalb Location Based Services (LBS) möglich und sollten als nützlicher Bestandteil der mobilen Welt genutzt werden. LBS stellen ortsbezogene Informationen zur Verfügung
    Leaders: Eggert
    Year: 2017
  • Genauigkeitsuntersuchung der Kartenherstellung mittels Mobile Mapping
    Ziel des Bachelorprojekts war es, die Lagegenauigkeit einer Punktwolke, welche mit einem "Mobile Mapping System" aufgenommen wurde, zu untersuchen. Aus der Punktwolke soll es später möglich sein, eine Karte von Landmarkenobjekten mit einer Genauigkeit von unter 10 cm zu erzeugen. Um eine Genauigkeitsaussage über das Ergebnis treffen zu können, wurden mittels Totalstation geeignete Objekte als Kontrollpunkte eingemessen und als Referenz genutzt.
    Leaders: Hofmann
    Year: 2017
  • StreetBump: Smartphone-basierte Schlaglochdetektion
    Aufnahme von Test- und Referenzdaten Zu Beginn mussten Testdaten (Verortete Accelerometer-Messungen) beschafft werden, die später im Algorithmus ausgewertet werden sollten. Dazu wurde zunächst auf der Kniggestraße eine Testfahrt durchgeführt. Wie sich später herausgestellt hat, waren die Daten jedoch für das Projekt nicht geeignet, da diese durch die Vielzahl von Schlaglöchern stark verrauscht waren. Deshalb haben wir uns für eine weitere Teststrecke (die Bückeburger-Allee) entschieden und dort eine weitere Testfahrt durchgeführt. Dort gibt es zahlreiche Gullideckel, die sich gut eignen, da sie sehr tief im Straßenbelag liegen und weit genug voneinander entfernt sind. Die Lage der Gullideckel wurde später aus Google Earth abdigitalisiert.
    Leaders: Eggert
    Year: 2017

PROJEKTSEMINAR

  • Projektseminar FireNet 2009/2010
    In Deutschland müssen die örtlichen Feuerwehren laut dem Statistischen Bundesamt bis zu 3,7 Millionen Mal im Jahr ausrücken. Die Einsätze sind dabei vielfältig und zum Teil sehr gefährlich. Sie reichen von der Bergung von Tieren über Krankentransporte bis hin zu der Rettung bei Katastrophen und Bränden. Auch wenn die Hauptaufgabe darin besteht, die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten, darf der Schutz der Feuerwehrleute dabei nie vernachlässigt werden. Sehr wichtig ist daher, dass die Einsätze stets gut koordiniert sind und man nach Möglichkeit ununterbrochen weiß, welche Person sich zu welcher Zeit an welchem Ort befindet. Hierfür lassen sich Geo-Sensornetze verwenden. Das diesjährige Projektseminar FireNet vom IKG und IFE beschäftigt sich mit der Umsetzung eines solchen einfachen Netzes für die Anwendung bei der Feuerwehr.
    Year: 2009
  • Projektseminar 2011/2012: ATEAM
    Im Rahmen des Projektseminars im Jahr 2011/2012 des Masterstudiengangs Geodäsie und Geoinformatik an der Leibniz Universität Hannover wird am Institut für Kartographie und Geoinformatik (IKG) das Programm “Ad-hoc Topographical Environment Acquisition and Modeling" (ATEAM) konzipiert und entwickelt werden. Das Ziel dieses Programms ist eine automatisierte Verarbeitung der Daten einer topographischen Geländeaufnahme, die dem Benutzer eine visuelle Unterstützung in Form eines Höhenmodells geben soll.
    Leaders: Schulze, Thiemann, Dahinden, Eggert
    Team: Frauke Bittner, Paul Czioska, Veronika Kraft, Alexander Schlichting, Michael Thies
    Year: 2011
  • Projektseminar 2012/2013: Mobile Mapping
    Ziel des Projektseminars war zum einen die Berechnung einer GNSS/INS-Integration, zum anderen die Verbesserung der Trajektorie gegenüber den Ergebnissen, die mit kommerzieller Software erzielt werden können, sowie schließlich die Ableitung von Gebäudemerkmalen für die Automatisierte Kaufpreissammlung (AKS).
    Leaders: Brenner, Alkhatib, Hofmann, Vennebusch, Weitkamp
    Team: Steven Curs, Johanna Göbel, Corinna Harmening, Steffen Hinze, Tammo Ibershoff, Toomaj Madinejad, Tobias Ott
    Year: 2012
  • Aufnahme und Visualisierung eines 3D Stadtmodells von Hannover
    Ziel des Projektseminars ist neben luftgestützten und terrestrischen Erfassungstechniken auch die entsprechende Auswertesoftware und deren Vor- und Nachteile kennen zu lernen. Mit Hilfe automatischer und halbautomatischer Auswerteverfahren werden große Teile des Stadtmodells rekonstruiert. Wahrzeichen von Hannover sowie architektonisch besonders wertvolle Straßenzüge werden zusätzlich terrestrisch mit Nahbereichsphotogrammetrie oder Laserscanning erfasst und modelliert. Daneben wurden die Messkampagnen selbstständig geplant und durchgeführt. Anschließend erfolgt die Auswertung der Einzelergebnisse und am Ende die Zusammenführung zu einem Gesamtmodell. Das Ergebnis dieses Projektes ist die Visualisierung eines Fluges durch ein dreidimensionales Stadtmodell von Hannover.
    Year: 2017
  • Das mobile Stadtinformationssystem
    Das Ziel des Projektes CityInfo ist es, einer ortsfremden Person die Sehenswürdigkeiten (Points of Interest - POIs) einer Stadt durch ein mobiles Informationssystem näher zu bringen. Das Projekt ist Teil eines hochaktuellen Forschungsgebietes, den Location Based Services (LBS). Die Projektteilnehmer lernen in diesem Forschungsgebiet neben der Anwendung und Gestaltung von LBS, den Umgang mit aktuellen mobilen Endgeräten, sowie GIS-Systemen, als auch das Arbeiten mit Multimedia-Werkzeugen und gegenwärtigen Erfassungstechniken.
    Year: 2017
  • GeoScope - Interaktive Visualisierung von ortsbezogenen Geoinformationen
    Im Projektseminar „GeoScope“ wurde ein Mixed-Reality Ein-/ Ausgabegerät für Publikumsanwendungen mit zugehöriger Software und geeigneten Präsentations- und Interaktionstechniken entwickelt. Mixed-Reality ist die Anreicherung einer realen Umgebung mit zusätzlichen virtuellen Informationen.
    Year: 2017
  • GeoPilot – Automatische Verschlagwortung und Georeferenzierung von Fotos
    Das Projektseminar GeoPilot wurde in Zusammenarbeit mit dem IPI realisiert. Ziel des im Rahmen des Projektes entwickelten Systems ist die automatische Verschlagwortung und Georeferenzierung von Fotos: Für jedes von einem Benutzer aufgenommene Foto wird in einer Datenbank nach Entsprechungen gesucht. Damit kann das Foto automatisch mit der Aufnahmeposition und Schlagworten versehen werden. Ein bestimmtes Foto (z.B. das Leibnizhaus) kann danach sowohl nach räumlichen Kriterien (Innenstadt Hannover), als auch nach inhaltlichen Kriterien (Schlagwort: Fachwerkhaus) gefunden werden. So werden die bei modernen Digitalkameras oft sehr großen Fotomengen auch für Gelegenheitsnutzer einfach auffindbar gemacht.
    Year: 2017

STUDIERENDENPROJEKTE NUUR